Kunst am Bau Sportschule Magglingen

Beschrieb

Auslober: Bundesamt für Sport
Lichtgestaltung: Vogt, Winterthur
Statik: Klaus Schneider, Bachenbülach
Verfahren: Projektwettbewerb 2002

Das Projekt schlägt eine Skulptur vor, die sich konstruktiver Bilder aus dem Ingenieurbau bedient. Ein dreissig Meter hohes Plexiglasrohr, ausgeschlagen mit einer speziell reflektierenden Folie, ist mit Licht „gefüllt“.
Das Lichtrohr steht für das ambitiöse Streben im Spitzensport. Nebst der eindrücklichen Dimension, die für die messbare Leistung steht, spricht das Licht von der mentalen Komponente.
Die Positionierung der Skulptur in der oberhalb des Komplexes gelegenen Waldlichtung, ist so gewählt, dass sie das Areal nicht zentral bestimmt. Einerseits reizt der Dialog mit den astfreien Nadelbäumen der Umgebung, anderseits steht die Skulptur für Sehnsüchte und Wünsche, die keine öffentliche Angelegenheit sind.
Für die weitere Umgebung, ist der Lichtstab ein gut sichtbares Zeichen, welches dem Ort Prägnanz und Identität gibt.

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